Abschied und Aufbruch
In ein paar Stunden gehe ich zu den letzten Seminaren, die ich wohl je an einer Uni besuchen werde. Es ist schon ein bisschen merkwürdig, wie schnell die Semester hier an der TU vorbeigezogen sind. Eigentlich wurde mir jetzt alles beigebracht, was ein Diplompsychologe wissen muss. Es kommen jetzt "nur noch" 3 Prüfungen, ein Praktikum und die Diplomarbeit und dann wars das auch schon mit Studium. Irgendwie machen sich da schon ein paar Abschiedsgefühle bemerkbar. Immerhin werde ich wohl die meisten meiner Dozenten und Mitstudenten nie wieder sehen, außer man trifft dann einige von denen in der Therapieausbildung wieder.
Nach allem anderen als Abschied fühlt sich allerding gerade unsere Gemeinde an. Nach dem in den leztzten Monaten irgendwie die Luft raus war und wir eher einem Schwarm Fische auf trockenen Boden glichen, scheint es jetzt auf einmal wieder abzugehen. Viel ist gerade wieder in Bewegung und viele Leute, die Interesse an Gott haben, suchen gerade Kontakt zu uns und auch persönlich passiert bei vielen von uns einiges. Es fühlt sich nach Aufschwung an und das ist ein gutes Gefühl. Ich glaube ich habe auch langsam wirklich meinen Platz bei Hoffnung Dresden gefunden und fühle mich in dieser Gemeinde total wohl. Ich bin jetzt wirklich auf die nächsten Wochen gespannt, was da alles passiert.
Letzten Sonntag habe ich auch das erste mal eine Hausgemeinde bei uns geleitet, weil Heiko und Diana im Kurzurlaub waren. Es hat mir wider erwarten sogar richtig Spaß gemacht und es lief auch richtig gut. Kommenden Sonntag kann ich das dann gleich nochmal probieren, aber mit beiden Hausgemeinden zusammen, weil jeweils die Leiterehepaare in Siloah sind. Da bin ich mal gespannt. Da werde ich dann auch wieder das erste Mal seit einer Weile richtig predigen. Ihr könnt mir ja die Daumen drücken.
Und noch ein paar gute Nachrichten: Meine Oma hat ihre Herz-OP gut überstanden und ist jetzt schon wieder zu Hause, muss sich aber bis Ende August noch total schonen. Ich hoffe mal, sie schafft das, immerhin wurde sie in unserem Haus nie umsonst "die Regierung" genannt. ;)
Nach allem anderen als Abschied fühlt sich allerding gerade unsere Gemeinde an. Nach dem in den leztzten Monaten irgendwie die Luft raus war und wir eher einem Schwarm Fische auf trockenen Boden glichen, scheint es jetzt auf einmal wieder abzugehen. Viel ist gerade wieder in Bewegung und viele Leute, die Interesse an Gott haben, suchen gerade Kontakt zu uns und auch persönlich passiert bei vielen von uns einiges. Es fühlt sich nach Aufschwung an und das ist ein gutes Gefühl. Ich glaube ich habe auch langsam wirklich meinen Platz bei Hoffnung Dresden gefunden und fühle mich in dieser Gemeinde total wohl. Ich bin jetzt wirklich auf die nächsten Wochen gespannt, was da alles passiert.
Letzten Sonntag habe ich auch das erste mal eine Hausgemeinde bei uns geleitet, weil Heiko und Diana im Kurzurlaub waren. Es hat mir wider erwarten sogar richtig Spaß gemacht und es lief auch richtig gut. Kommenden Sonntag kann ich das dann gleich nochmal probieren, aber mit beiden Hausgemeinden zusammen, weil jeweils die Leiterehepaare in Siloah sind. Da bin ich mal gespannt. Da werde ich dann auch wieder das erste Mal seit einer Weile richtig predigen. Ihr könnt mir ja die Daumen drücken.
Und noch ein paar gute Nachrichten: Meine Oma hat ihre Herz-OP gut überstanden und ist jetzt schon wieder zu Hause, muss sich aber bis Ende August noch total schonen. Ich hoffe mal, sie schafft das, immerhin wurde sie in unserem Haus nie umsonst "die Regierung" genannt. ;)
Labels: Campusleben, Gemeinde

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